Cortina d’Ampezzo kehrt nach 70 Jahren auf die olympische Buhne zurueck. 1956 war es die erste italienische Stadt, die die Winterspiele ausrichtete; jetzt bestaetigt die “Konigin der Dolomiten” ihren Status als eines der spektakulaersten Settings fuer Alpinski und Eisdisziplinen.
Cortinas olympische Tradition
Die olympische Geschichte Cortinas beginn 1956, als die VII. Olympischen Winterspiele das Fernsehen erstmals zu den Olympischen Spielen brachten. Seitdem ist Cortina im Herzen des internationalen Skifahrens geblieben.
Die Disziplinen in Cortina 2026
Alpinski an den Tofane
Die Tofane-Pisten, bereits beruehmt fuer Weltcup-Damenrennen, beherbergen mehrere olympische Disziplinen:
- Riesenslalom Maenner und Frauen
- Damen-Slalom
- Damen-Super-G
- Mannschaftswettbewerb Finale
Die Olympia delle Tofane Piste ist bekannt fuer ihren spektakulaeren Schlussabschnitt, wo die Athleten eine fast senkrechte Wand vor dem Ziel im Herzen Cortinas bewaeltigen.
Bob, Skeleton und Rodel im Cortina Sliding Centre
Das wiederaufgebaute Eugenio-Monti-Sliding-Centre mit 1.435 m Laenge und 19 Kurven ist das Herzstuck der umstrittensten Kontroverse in der Vorbereitung auf Mailand-Cortina 2026. Der urspruengliche Track von 1956 wurde 2008 abgerissen; das neue Sliding Centre wurde speziell fuer diese Spiele gebaut.
Curling im Cortina Olympic Stadium
Die Eisbahn im historischen Olympiastadion wurde fuer Curling-Wettkaeampfe renoviert. Die intime Anlage fasst rund 2.000 Zuschauer.
Die Tofane nach den Spielen
Das Tofane-Skigebiet ist eines der vielfaeltigsten in den Dolomiten mit 115 km markierten Pisten, 37 Liften und Verbindung zum Dolomiti Superski.
Anreise nach Cortina
- Mit dem Auto: A27 bis Longarone, dann SS51 nach Cortina (etwa 3 Stunden von Venedig)
- Mit Shuttle: offizielle olympische Shuttles vom Bahnhof Venezia Santa Lucia
- Keine privaten Fahrzeuge an Wettkampftagen; Park-and-Ride nutzen
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